4. Pro­jekt­ab­wick­lung

Lehr­pro­jek­te müs­sen sich ver­schie­de­nen Her­aus­for­de­run­gen jen­seits der nor­ma­len Leh­re stel­len.

4.1 Einbettung in die Lehre

Wie dis­ku­tiert, arbei­ten wir Lehr­pro­jek­te als Teil nor­ma­ler Kur­se (Lehr­ver­an­stal­tun­gen, Modu­le) ab. Die Team­grö­ßen und der Arbeits­um­fang pro Per­son vari­ie­ren nach Pro­jekt:

 

Lehr­pro­jekt­art Kür­zel Min. Stud./Team Max. Stud./Team Auf­wand [ECTS]
For­schung NYT 2 4 5
Pro­dukt­ma­nage­ment PROD 3 5 5–7
Soft­ware­ar­chi­tek­tur ARCH 3 5 5–7
Agi­le Metho­den AMOS 6 8 2–10

Der Auf­wand pro Stu­dent beträgt bei uns im Schnitt 5–7 ECTS, also 150+ Arbeits­stun­den. Die Pro­jekt­ar­beit ist fast immer auf eine exis­tie­ren­de (dann häu­fig redu­zier­te) Vor­le­sung von 5 ECTS auf­ge­stockt, so dass sich ein 10 ECTS Pro­jekt ergibt. In der Vor­le­sung wer­den die fach­li­chen Inhal­te ver­mit­telt, wel­che dann im Pro­jekt ange­wen­det wer­den.

Die Details vari­ie­ren nach Kurs. Ins­be­son­de­re erge­ben sich im AMOS Pro­jekt Unter­schie­de je nach Rol­le, wel­che die Stu­die­ren­den spie­len. Scrum-Pro­duct-Owner (PO) erfül­len ledig­li­ch 5 ECTS, wäh­rend Soft­ware­ent­wick­ler (SD) 10 ECTS erfül­len. Die­se sta­ti­sch zuge­wie­se­nen Rol­len sind eine loka­le Eigen­heit der FAU, die aus der har­ten Tren­nung zwi­schen Wirt­schafts­in­for­ma­ti­kern und Infor­ma­ti­kern folgt.

Unse­rer Erfah­rung nach brau­chen Stu­die­ren­den­teams einen uni­ver­si­tä­ren Betreu­er, der hilft, wenn es im Team holp­rig wird (sie­he Arbei­ten mit Stu­die­ren­den­teams). Mei­ne Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen spie­len die­se Rol­le, neben mir selbst. Wir beschrän­ken den Lehr­auf­wand pro Team auf 2 SWS, wel­cher durch ein wöchent­li­ches 90-Minu­ten-Team­mee­ting umge­setzt wird (das wir auch bewer­ten).

Unse­re Pro­jekt­kur­se sind alle Wahl­kur­se, so dass wir uns nicht über­mä­ßi­gen Stu­die­ren­den­zah­len gegen­über sehen. Inzwi­schen über­steigt im AMOS-Pro­jekt die Indus­tri­e­nach­fra­ge die Anzahl Stu­die­ren­den­teams, die wir bereit­stel­len kön­nen. Im aktu­el­len Som­mer­sems­ter 2016 konn­ten wir sie­ben Pro­jek­te rea­li­sie­ren, in denen jeweils zwei Pro­duct-Owner und 5–6 Soft­ware­ent­wick­ler ihre Arbeit leis­ten.

Einen Ein­druck über die The­men der AMOS-Pro­jek­te des Som­mer­se­mes­ters 2016 kön­nen sich Leser und Lese­rin­nen hier bil­den: https://osr.cs.fau.de/2016/03/04/announcing-the-2016-amos-project-line-up/

4.2 Arbeiten mit Studierendenteams

Der oder die Pro­fes­so­rin steht gegen­über dem Unter­neh­men ver­trag­li­ch oder zumin­dest mora­li­sch in der Pflicht, ein brauch­ba­res Pro­jekt­er­geb­nis zu lie­fern. Wie brauch­bar das Ergeb­nis ist hängt ent­schei­dend von der Qua­li­tät des Stu­die­ren­den­teams und sei­ner Arbeit ab.

4.2.1 Erzeugung von Studierendenteams

Ein erfolg­rei­ches Stu­die­ren­den­team ist

  • aus­rei­chend groß sowie
  • kom­pe­tent, moti­viert und passt zusam­men.

Je grö­ßer die Anzahl von Stu­die­ren­den in einem Kurs ist, desto grö­ßer ist auch die Wahr­schein­lich­keit, aus­rei­chend gro­ße, kom­pe­ten­te, moti­vier­te und sozi­al funk­tio­nie­ren­de Teams erzeu­gen zu kön­nen. Somit soll­te man sich nicht scheu­en, sei­ne Kur­se gegen­über Stu­die­ren­den zu bewer­ben.

Die idea­le Grö­ße eines Teams hängt vom Kurs ab. Sie soll­te aller­dings nicht zu klein sein, um die Aus­wir­kun­gen unter­durch­schnitt­li­cher stu­den­ti­scher Leis­tun­gen durch ent­spre­chend vie­le über­durch­schnitt­li­che Leis­tun­gen abzu­fan­gen.

Für Lehr­pro­jek­te wie AMOS sind vier Stu­die­ren­de, die Soft­ware ent­wi­ckeln, unse­rer Erfah­rung nach das Mini­mum. Bes­ser sind fünf Stu­die­ren­de. Mehr als sechs Stu­die­ren­de sind aus öko­no­mi­schen Grün­den nicht sinn­voll; es wäre bes­ser ein neu­es Pro­jekt und damit ein neu­es Team auf­zu­ma­chen.

Man kann es ent­we­der den Stu­die­ren­den über­las­sen, sich Teams zuzu­wei­sen, oder man kann die Team­zu­wei­sung selbst über­neh­men.

Der Vor­teil einer Selbst­aus­wahl ist, dass die Teams ver­mut­li­ch sozi­al gut funk­tio­nie­ren wer­den, da sich übli­cher­wei­se nur Stu­die­ren­de zusam­men­fin­den, die auch mit­ein­an­der arbei­ten kön­nen und wol­len. Der Nach­teil ist, dass sich ggf. von der Qua­li­tät her sehr unglei­che Teams bil­den.

Aus die­sem Grund stel­len wir, die Betreu­er, in unse­ren Lehr­pro­jek­ten die Teams zusam­men. Zuer­st ver­su­chen wir mit­tels einer Umfra­ge zu erfah­ren, wie kom­pe­tent (Erfah­rung), moti­viert (Pro­jekt­wunsch) und sozi­al kohä­siv (Zusam­men­ar­beits­wunsch) die Stu­die­ren­den sind.

Auf Basis die­ser Infor­ma­ti­on stel­len wir dann die Teams zusam­men. In der Prio­ri­sie­rung sehen wir Moti­va­ti­on vor sozia­ler Kohä­si­on vor Kom­pe­tenz. Eine per­fek­te Lösung für das Team­zu­wei­sungs­pro­blem gibt es nicht, solan­ge man aber ver­nünf­tig fragt, las­sen sich meist gute Lösun­gen fin­den.

4.2.2 Management von Studierendenteams

Sinn­voll zusam­men­ge­stell­te Stu­die­ren­den­teams soll­ten in der Lage sein, von Umfang und Qua­li­tät her gute Arbeit zu leis­ten und sowohl Unter­neh­men wie Uni­ver­si­tät zufrie­den­zu­stel­len.

In der Pra­xis zeigt sich häu­fig, dass vie­le Stu­die­ren­den nicht über die not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen und Erfah­run­gen ver­fü­gen, um die sozia­len Her­aus­for­de­run­gen der gemein­sa­men Pro­jekt­ar­beit zu bewäl­ti­gen. Für vie­le unse­rer Stu­die­ren­den stel­len unse­re Lehr­pro­jek­te die ers­te ernst­zu­neh­men­de Team­ar­beit dar.

Erschwe­rend kommt hin­zu, dass die Pro­jekt­ar­beit tran­si­ent ist und Stu­die­ren­de häu­fig kei­ne Not­wen­dig­keit des Sich-Ver­tra­gens jen­seits des Pro­jekts sehen. Wei­ter­hin kann der Fokus auf Noten zu ver­zerr­ter Moti­va­ti­on der Stu­die­ren­den füh­ren. Ent­spre­chend kann es pas­sie­ren, dass sozia­le Kon­flik­te nicht ange­spro­chen und auf­ge­löst wer­den und die Team­ar­beit lei­det. Dies kann bis zum voll­stän­di­gen Fehl­schla­gen eines Pro­jekts füh­ren.

Sozia­le Kon­flik­te in der Team­ar­beit sind nichts neu­es und es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten ihnen zu begeg­nen. Wich­tig ist, dass der oder die Pro­fes­so­rin pro­ak­tiv han­delt. Dies bedeu­tet durch geeig­ne­te Maß­nah­men

  • Team­kon­flik­te von vor­ne her­ein zu ver­mei­den,
  • ent­ste­hen­de Team­kon­flik­te zu erken­nen und abzu­wen­den sowie
  • viru­len­te Team­kon­flik­te zu ent­schär­fen und auf­zu­lö­sen.

Als Bei­spie­le für sol­che Maß­nah­men sei­en die Metho­den des Team-Ver­trags, des Hap­pi­ness-Index und der Inter­ven­ti­on genannt:

  • Team-Ver­trag. Wir ver­lan­gen von Pro­jekt­teams zu Beginn eines Pro­jekts, dass sie sich über die Zie­le, Nor­men, Beloh­nun­gen und Sank­tio­nen in ihrer Team­ar­beit klar wer­den und die­se in Form eines schrift­li­chen Doku­ments, das alle Betei­lig­ten unter­schrei­ben und ein­rei­chen, fixie­ren.
  • Hap­pi­ness-Index. Wir ver­lan­gen von Stu­die­ren­den, dass sie in regel­mä­ßi­gen Abstän­den anonym ihrem Team und den Leh­ren­den mit­tei­len, wie “glück­li­ch” sie sind. Das Team kann dann bei anhal­ten­dem Unglück­lich­s­ein von Mit­glie­dern die Pro­ble­me offen ange­hen.
  • Inter­ven­ti­on. Blei­ben Pro­ble­me, doku­men­tiert durch den Hap­pi­ness-Index, bestehen und wer­den nicht vom Team gelöst, mag es Zeit für eine Inter­ven­ti­on sein. Hier­zu bit­ten die Leh­ren­den, z.B. ein uni­ver­si­tä­rer Betreu­er, das Team zum Gespräch, um die Pro­ble­me zu klä­ren.

Da die Betreu­ung von Teams häu­fig durch uni­ver­si­tä­re Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen geschieht, ist eine Inves­ti­ti­on der über Lehr­pro­jek­te ein­ge­wor­be­nen Mit­tel in deren Aus­bil­dung als Betreu­er und Betreue­rin­nen der Stu­die­ren­den­teams hilf­reich.

4.3 Arbeiten mit Unternehmenspartnern

Auf­grund der wie­der­keh­ren­den Natur der Lehr­pro­jek­te soll­te man ver­su­chen, mit Unter­neh­men eine lang­fris­ti­ge Win/Win-Situation her­zu­stel­len. Wie­der­keh­ren­de Unter­neh­men, wel­che das Kon­zept und den Pro­zess ken­nen , ver­ur­sa­chen viel weni­ger Auf­wand als Unter­neh­men, die das ers­te Mal dabei sind. Ent­spre­chend soll­te man eine län­ger­fris­ti­ge Bezie­hung im Auge haben.

4.3.1 Erwartungen managen

Es soll­te bereits wäh­rend Mar­ke­ting und Ver­trieb klar kom­mu­ni­ziert wer­den, was Unter­neh­men sinn­voll erwar­ten kön­nen. Der Abschnitt zu Mar­ke­ting und Ver­trieb beschreibt Bei­spie­le für sinn­vol­le ziel­ge­rich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Wesent­li­ch für das Manage­ment der Erwar­tun­gen ist die Dis­kus­si­on um Pro­jek­tin­hal­te. Wäh­rend die for­ma­len Antei­le eines Ver­trags idea­ler­wei­se direkt aus einer Stan­dard­vor­la­ge über­nom­men wer­den, soll­te ein Teil des Ver­trags die pro­jekt­spe­zi­fi­schen Inhal­te skiz­zie­ren. Erwar­tun­gen kön­nen dann über eine Dis­kus­si­on die­ser Pro­jek­tin­hal­te gema­na­ged wer­den.

Unser Erfah­rung nach ist es schwer, zuver­läs­si­ge Aus­sa­gen über die Arbeit von Stu­die­ren­den­teams, die man ggf. selbst noch gar nicht kennt, zu tref­fen. Es folgt, dass ein Unter­neh­men damit rech­nen muss, dass die Arbeit sei­nen Wün­schen nicht gerecht wird. Ent­spre­chend ist Unter­neh­men drin­gend davon abzu­ra­ten, sich in irgend­ei­ner Form von der stu­den­ti­schen Arbeit abhän­gig zu machen.

Eigen­schaf­ten guter oder schlech­ter Pro­jek­te hän­gen vom kon­kre­ten Kurs ab. Im All­ge­mei­nen soll­te ein zu gro­ßer Ein­ar­bei­tungs­auf­wand ver­mie­den wer­den, bevor das Pro­jekt­team sich der eigent­li­chen Auf­ga­be wid­men kann. Es soll­te kom­mu­ni­ziert wer­den, dass die fach­li­che Betreu­ung durch das Unter­neh­men nicht nur für die Stu­die­ren­den wich­tig ist, son­dern pri­mär auch der Ziel­er­rei­chung des Unter­neh­mens selbst gilt.

Im All­ge­mei­nen gilt: Lie­ber kein Pro­jekt als ein schlech­tes Pro­jekt, bei dem das Unter­neh­men ent­täuscht wird und nicht wie­der kommt.

Der Anhang stellt eine ein­fa­che Beschrei­bungs­scha­blo­ne für Pro­jek­te bereit. Sie ist bewusst kurz gehal­ten. Mehr als eine Sei­te Deli­ver­a­bles zu spe­zi­fi­zie­ren wird der Natur stu­den­ti­scher Pro­jek­te übli­cher­wei­se nicht gerecht.

4.3.2 Projekt starten

Ein Lehr­pro­jekt soll­te einen fach­li­chen Ansprech­part­ner im Unter­neh­men haben, wel­cher oder wel­che das Pro­jekt aus Unter­neh­mens­sicht betreut.

Es kann durch­aus vor­kom­men, dass die Per­son, mit der das Pro­jekt ver­han­delt wur­de, eine ande­re Per­son ist als jene, die vom Unter­neh­men gebe­ten wird, als unter­neh­mens­sei­ti­ger Betreu­er zu die­nen. Man kann sich folg­li­ch nicht dar­auf ver­las­sen, dass im Unter­neh­men Erwar­tun­gen und Zie­le an die betreu­en­de Per­son klar wei­ter­ge­ge­ben wur­den. Inso­fern muss man als Pro­fes­sor oder Pro­fes­so­rin mög­li­cher­wei­se mit der Kom­mu­ni­ka­ti­on wie­der von vorn begin­nen. Email­vor­la­gen und ande­re Scha­blo­nen hel­fen hier, Zeit zu spa­ren.

Ein Kick­off-Mee­ting, in dem sich die Stu­die­ren­den mit Unter­neh­mens- und Uni­ver­si­täts­be­treu­er tref­fen, ist ein wich­ti­ger Schritt zu einem guten Start. Nicht nur soll­ten fach­li­che Inhal­te geklärt wer­den, son­dern auch Fra­gen zur Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­füg­bar­keit aller Betei­lig­ten.

4.3.3 Projekt begleiten

So, wie man die Stu­die­ren­den beglei­ten und betreu­en soll­te, soll­te man Unter­neh­men beglei­ten und betreu­en. Das Aus­maß hängt ent­schei­den von der Kurs­art und den erwar­te­ten Ergeb­nis­sen ab sowie von den Stu­die­ren­den selbst.

Man­che Stu­die­ren­de sind sehr gut im Bezie­hungs­ma­nage­ment, vie­le sind es nicht. Ent­spre­chend soll­te der uni­ver­si­tä­re Betreu­er oder Betreue­rin dem Unter­neh­men in Abstän­den auf den Puls füh­len, um ein zwei­tes Bild des Pro­jekts zu bekom­men und not­falls ein­schrei­ten zu kön­nen.

4.3.4 Projekt abschließen

Ein ordent­li­cher Pro­jekt­ab­schluß hat meh­re­re Kom­po­nen­ten:

  • Vor­stel­lung der Pro­jekt­er­geb­nis­se im Kurs
  • Vor­stel­lung der Pro­jekt­er­geb­nis­se beim Unter­neh­men
  • Recht­li­ch kor­rek­te Been­di­gung des Pro­jekts

Die Vor­stel­lung der Pro­jekt­er­geb­nis­se im Kurs und beim Unter­neh­mens ist ein wich­ti­ger Schritt zu einem erfolg­rei­chen Pro­jekt­ab­schluss. Je nach Pro­jekt­art kann sie sehr unter­schied­li­ch sein. Häu­fig sind es Vor­trä­ge zu einem Ergeb­nis­be­richt.

Wich­tig ist ein Vor­trag oder eine Demo beim Unter­neh­men, so dass die dor­ti­gen Per­so­nen Fra­gen stel­len kön­nen, um die Ergeb­nis­se bes­ser zu absor­bie­ren. Es ist für vie­le Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen des Unter­neh­mens ein­fa­cher, an einem Vor­trag im eige­nen Haus teil­zu­neh­men, als in die Uni­ver­si­tät zu fah­ren. Auf die­se Wei­se bewer­ben die Stu­die­ren­den gleich­zei­tig die Lehr­pro­jek­te für das nächs­te Jahr.

Für Soft­ware­pro­jek­te bie­tet sich ein Demo-Tag an. Im AMOS-Pro­jekt orga­ni­sie­ren wir die­sen als eine Mes­se, auf der alle Pro­jekt­part­ner wie auch die Öffent­lich­keit sich ein Bild von der Arbeit der Stu­die­ren­den­teams machen kön­nen. Der öffent­li­che Demo-Tag ist wich­tig: Wir haben bereits vie­le Indus­trie­part­ner dadurch gewin­nen kön­nen, dass die­se sich in einem Jahr ein Bild von der tat­säch­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit unser Stu­die­ren­den machen konn­ten, um dann im nächs­ten Jahr selbst ein ers­tes Pro­jekt in Auf­trag zu geben.

Ist der letz­te Bericht gehal­ten wor­den, die letz­te Demo gege­ben, und wur­den alle rele­van­ten Daten ein­ge­sam­melt, schlie­ßen wir das Pro­jekt offi­zi­ell mit einem for­ma­len Schrei­ben an den Pro­jekt­part­ner ab. In die­sem Schrei­ben bedan­ken wir uns, ver­wei­sen auf die Ergeb­nis­se und wie sie über­ge­ben wur­den und erklä­ren das Pro­jekt für been­det.

Es folgt 5. Dank­sa­gung.