Projekte mit Studierenden

Instrument zur Unterstützung Ihrer Innovationsarbeit

Holen Sie sich Impulse und Unterstützung für Innovation in den Bereichen

Gute Argumente — deshalb ist Uni1 für Sie wertvoll

Weil Innovation frische Blicke braucht

Betriebs­blind­heit, Tun­nel­bli­ck, Scheu­klap­pen.

Töd­li­ch für ech­te Inno­va­ti­on und doch viel zu oft rea­ler Unter­neh­mens­all­tag. Die meis­ten Stu­die­ren­den muss­ten sich noch nie in die Struk­tu­ren und Pro­zes­se von Unter­neh­men und Kon­zer­nen ein­fü­gen. Dadurch haben sie oft noch einen fri­schen und wei­ten Bli­ck, ver­fol­gen alter­na­ti­ve Ansät­ze und den­ken quer. Sie haben natür­li­che Krea­ti­vi­tät.

Dar­über hin­aus ver­ste­hen es die Stu­die­ren­den oft­mals außer­or­dent­li­ch gut exis­tie­ren­de und neue Tech­no­lo­gi­en und Ansät­ze neu zu ver­net­zen. Auch dies: wert­voll für ech­te Inno­va­ti­on.

Lei­hen Sie sich den fri­schen Bli­ck von Stu­die­ren­den, für mehr Inno­va­ti­on.

Weil interne Ressourcen knapp sind und deshalb Potenziale ungenutzt bleiben

Sie müs­sen täg­li­ch prio­ri­sie­ren und auf Basis unvoll­stän­di­ger Infor­ma­tio­nen ent­schei­den, wie Sie Ihre limi­tier­ten Res­sour­cen ein­set­zen. Damit bleibt viel Poten­zi­al unge­nutzt!

Vie­le Ide­en und Ansät­ze, aber auch Tech­no­lo­gi­en sind viel­ver­spre­chend, für die inter­ne Explo­ra­ti­on ste­hen sie jedoch zu wei­ten unten auf der Prio­ri­tä­ten­lis­te. In Pro­jek­ten mit Stu­die­ren­den kön­nen Sie ein­zel­ne Pha­sen der Inno­va­ti­ons­ar­beit, von der Ide­en­ge­ne­rie­rung über die Markt­for­schung bis hin zur Mach­bar­keit, durch span­nen­den Pro­jek­te mit Stu­die­ren­den unter­stüt­zen las­sen. Auch das Explo­rie­ren neu­er Tech­no­lo­gi­en kann so gesche­hen.

Ent­schei­den Sie dann auf Basis der erlang­ten, erwei­ter­ten Infor­ma­ti­ons­la­ge, ob ein Pro­jekt mit inter­nen Res­sour­cen inten­siv fort­ge­führt wird. Fin­den Sie viel­leicht sogar direkt die idea­len Mit­ar­bei­ter dafür.

Blei­ben Sie fle­xi­bel, explo­rie­ren Sie Ide­en und Tech­no­lo­gi­en agil mit Uni1.

Weil es sich für Sie auszahlt

Der Wert von Uni1 Pro­jek­ten ist viel­sei­tig und in vie­len Punk­ten ein­zig­ar­tig. Dass die Pro­jek­te fle­xi­bel ein­ge­setzt wer­den kön­nen ermög­licht Ihnen außer­or­dent­li­ch agi­le Inno­va­ti­ons­ar­beit.

Alter­na­ti­ve Res­sour­cen sind meist schwer­ge­wich­tig und teu­er, zudem oft nicht sehr fle­xi­bel. Gleich­zei­tig wünscht man sich oft eine bes­se­re Infor­ma­ti­ons­la­ge vor einer sol­chen Inves­ti­ti­on.

Die leicht­ge­wich­ti­gen Pro­jek­te sind zeit­ge­mäß und viel­sei­tig. Risi­ken sin­ken durch pha­sen­wei­se Ver­tei­lung des Inno­va­ti­ons­pro­zes­ses auf meh­re­re Pro­jek­te.

Mit System zur Innovationspipeline

Sind Sie vom Wert der Uni1 Pro­jek­te über­zeugt, so kön­nen Sie auch einen sys­te­ma­ti­schen Ein­satz in Erwä­gung zie­hen. Las­sen Sie Ide­en über ver­schie­de­ne Pro­jek­te unter­schied­li­cher Fächer explo­rie­ren und kom­bi­nie­ren Sie die­se zu einer Art Inno­va­ti­ons­pipe­line.

Ich berate Sie gerne und beantworte offene Fragen!

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Ihr Ansprech­part­ner: Mat­thi­as Lugert, M.Sc.