Fallbeispiele für erfolgreiche Projekte

Projekt: Softwareentwicklung, MORFeus

Hochschule: Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Die Stu­die­ren­den in die­sem Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­jekt arbei­te­ten mit dem Pro­jekt­part­ner deve­lop group an der Ent­wick­lung von MOR­Feus.

Die Auf­ga­be bestand dar­in, ein mobi­les, platt­for­mun­ab­hän­gi­ges Frame­work zu ent­wi­ckeln, das Inter­ak­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit einem klei­nen Robo­ter ermög­licht, wel­cher von der deve­lop group zur Ver­fü­gung gestellt wur­de. Das hoch­mo­ti­vier­te Team bestand aus sechs Com­pu­ter Sci­en­ce Mas­ter­stu­die­ren­den (Infor­ma­tik) und einem Stu­die­ren­den für den Mas­ter Inter­na­tio­nal Infor­ma­ti­on Sys­tems (Wirt­schafts­in­for­ma­tik).

Durch kon­se­quen­te Anwen­dung des SCRUM Pro­zes­ses und har­te Team­ar­beit konn­te das Team unzäh­li­ge Her­aus­for­de­run­gen in kur­zer Zeit meis­tern und lie­fer­te am Ende ein Ergeb­nis ab, das die Erwar­tun­gen des Betreu­ers der deve­lop group über­traf! Die Her­aus­for­de­rung den Kame­rast­ream in die App zu inte­grie­ren allei­ne kos­te­te die Stu­die­ren­den schlaf­lo­se Näch­te. Die Über­ar­bei­tung des Kol­li­si­ons-Sen­sors war, eben­so wie die fina­le Inte­gra­ti­on einer Joy­stick arti­gen Steue­rung in die App, kei­ne leich­te Auf­ga­be. Das Team lös­te aber am Ende die Pro­ble­me gemein­sam und mit Erfolg.

Den Stu­die­ren­den hat die­ses Pro­jekt außer­or­dent­li­ch viel Spaß gemacht und alle waren froh um die Teil­nah­me. Dass das Frame­work am Ende funk­tier­te und zu sehen, wie ande­re die App zur Steue­rung des Robo­ters ver­wen­de­ten, war den vie­len Auf­wand im Semes­ter wert, so die Stu­die­ren­den.

Demo-Day-MORFeus

Stu­die­ren­de mit Ver­tre­tern des Part­ner­un­ter­neh­mens prä­sen­tie­ren Ihr Pro­jekt­er­geb­nis.

Lehr­pro­jek­te, die auf dem Uni1-Kon­zept basie­ren, gene­rie­ren eine in viel­fa­cher Hin­sicht attrak­ti­ve „Win-Win-Win-Situa­ti­on“ für alle drei Betei­lig­ten. Die Unter­neh­men kön­nen sol­che Pro­jek­te als inno­va­ti­ves „Labor“ für explo­ra­ti­ve Auf­ga­ben­stel­lun­gen und dar­über hin­aus als effi­zi­en­te Recruit­ing-Platt­form nut­zen, die Stu­die­ren­den gewin­nen wert­vol­le Pra­xis­er­fah­run­gen und ler­nen dabei viel­leicht ihren künf­ti­gen Arbeit­ge­ber ken­nen, und für die Hoch­schu­le bie­tet das Kon­zept eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, ihre Attrak­ti­vi­tät für die stu­den­ti­sche „Kund­schaft“ und gleich­zei­tig auch ihre Sicht­bar­keit für poten­zi­el­le Dritt­mit­tel­part­ner zu stei­gern.

Mei­ne Fir­ma, die deve­lop group, ist ein mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men in der IT-Bran­che. Als sol­ches haben wir in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach an Lehr­pro­jek­ten der Uni­ver­si­tät Erlan­gen teil­ge­nom­men und waren mit den Ergeb­nis­sen jedes Mal außer­or­dent­li­ch zufrie­den. Und in mei­ner Rol­le als neben­be­ruf­li­cher Hono­rar­pro­fes­sor freue ich mich natür­li­ch dar­über, dass der Pra­xis­be­zug des Cur­ri­cul­ums und damit letzt­li­ch die Qua­li­tät des Aus­bil­dungs­an­ge­bots unse­rer Hoch­schu­le durch sol­che Pro­jek­te deut­li­ch ver­bes­sert wird.“

 

Prof-Kips

Projekt: Softwareentwicklung, Rogue Vision

Hochschule: Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Die Stu­die­ren­den in die­sem Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­jekt arbei­te­ten mit dem Pro­jekt­part­ner Sie­mens Cor­po­ra­te Tech­no­lo­gy zusam­men an der Ent­wick­lung von “Rogue Visi­on”. Rogue Visi­on ist eine Open Sour­ce Indus­try 4.0 Data Ana­lytics App. Die App ermög­licht das Visua­li­sie­ren und Über­wa­chen des fle­xi­blen Trans­port­li­ni­en­sys­tem-Demons­tra­tors von Sie­mens auf dem mobi­len End­ge­rät.

Der Demons­tra­tor wur­de von der Sie­mens AG, zusam­men mit Festo, SAP und der Deut­schen Tele­kom im Rah­men eines Indus­try 4.0 For­schungs­pro­jekts, für den IT-Gip­fel 2015 in Ber­lin ent­wi­ckelt. Im Kern han­delt es sich um ein fle­xi­bles Trans­port­sys­tem mit sog. Car­ri­ern als Pro­dukt­con­tai­ner. Die­se kön­nen in der Pro­duk­ti­ons­li­nie indi­vi­du­ell nach­ver­folgt und kon­trol­liert wer­den.

Die App Rogue Visi­on, die von den Stu­die­ren­den im Rah­men des hier vor­ge­stell­ten Pro­jekts ent­wi­ckelt wur­de, kann den Ener­gie­ver­brauch und die Posi­ti­on der Car­ri­er auf ihrem Weg durch die Pro­duk­ti­ons­li­nie iden­ti­fi­zie­ren und visua­li­sie­ren. Damit ist es mög­li­ch, ver­schie­de­ne Arten von Beein­träch­ti­gun­gen der Car­ri­er, basie­rend auf deren Ener­gie­ver­brauch, zu erken­nen. Außer­dem bie­tet Rogue Visi­on die Mög­lich­keit, die Fle­xi­bi­li­tät des Trans­port­li­ni­en­de­mons­tra­tors durch die Visua­li­sie­rung der Geschwin­dig­kei­ten der ein­zel­nen Car­ri­er dar­zu­stel­len.

Das Ziel des Pro­jekt­part­ners Sie­mens ist, die durch die ent­wi­ckel­te App Funk­tio­na­li­tä­ten explo­rie­ren zu las­sen. Die­se sol­len, im Anschluss an das erfolg­rei­che Pro­jekt, mög­li­cher­wei­se in die rea­le Pro­duk­ti­ons­um­ge­bung des Demons­tra­tors inte­griert wer­den, so dass beein­träch­ti­ge Car­ri­er oder ande­re Pro­ble­me in Echt­zeit dar­ge­stellt und erkannt wer­den kön­nen. Die­se Infor­ma­ti­on kann dann wie­der­um kom­for­ta­bel von einer Per­son aus­ge­le­sen und aus­ge­wer­tet wer­den, so dass Gegen­maß­nah­men ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen.

Demo-Day-RogueVision

Stu­die­ren­de mit Ver­tre­tern des Part­ner­un­ter­neh­mens prä­sen­tie­ren Ihr Pro­jekt­er­geb­nis.

Projekt: Dienstleistungsmarketing, Kundenanalyse im Kontext Hörgeräte

Hochschule: Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Die­ses Pro­jekt an der FAU fand im Rah­men eines Semi­nars mit Mas­ter­stu­die­ren­den, pri­mär aus den Fächern Mar­ke­ting und Manage­ment statt. Die Arbeit der Stu­die­ren­den bestand dar­in, zusam­men mit dem Pro­jekt­part­ner Sivan­tos, nach des­sen Vor­ga­ben eine Kun­den­ana­ly­se durch­zu­füh­ren.

Das The­ma der Kun­den­ana­ly­se war die Kom­bi­na­ti­on von Smart-Home Anwen­dun­gen in Ver­bin­dung mit Hör­ge­rä­ten. Die Stu­die­ren­den führ­ten hier­zu selbst­stän­dig, jedoch nach Maß­ga­be und unter Betreu­ung von Sivan­tos und des Lehr­stuhls, die Markt­for­schung durch. Das Semi­na­r­er­geb­nis für den Pro­jekt­part­ner ist eine Abschluss­prä­sen­ta­ti­on unter Zuga­be der rele­van­ten Daten und Ana­ly­sen.

Wei­te­re Details sind an die­ser Stel­le noch nicht ver­füg­bar. Sie fin­den hier in Kür­ze einen Erfah­rungs­be­richt der betreu­en­den Pro­fes­so­rin, sowie des betei­lig­ten Unter­neh­men­s­part­ners.